Synergetik-Einzelsitzung: Das Innere des Menschen

Klientin hat Lungenkrebs. Am Ende der Sitzung verabschiedet sie sich von ihrem „Schutzengel“, der ihr sehr bei der Aufdeckung des Hintergrundes ihres Krebses geholfen hatte.

Kl: ...mein Körper schwebt. Ich fühle mich leicht und schwebend. Kein Taubheitsgefühl mehr... Ich fühle mich irgendwie außerhalb von mir. - Klientin soll sich von außen anschauen - Ja, das tu ich die ganze Zeit grad, das ist ja interessant. Also, das muß man sich mal vorstellen, ich sehe da sogar, wie das Blut fließt. Oh, das ist aber jetzt brutal. Ah, das hab ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Ach du lieber Gott, oh, das ist ja Wahnsinn.

Th: Wie, was macht dein Krebs in der Lunge, schau mal hin, kannst du ihn sehen ? - Klientin bejaht - Sprech mal mit ihm, oder halt mal deine Hände drüber, guck mal, ob du ihn vielleicht sogar beeinflussen kannst, ob du ihn auflösen kannst in der Energieebene, in der du jetzt bist.

Kl: (lacht) Ich wollte meine Hände drüber halten und guck auf meine Hände, oh Gott, was ist denn da eigentlich? Ja, da muß man sich erst dran gewöhnen. Ja, ich wollte diese Hände drauflegen, ich sehe aber auf meine eigenen Hände.

Th: Ja, ja klar, also, wenn du so willst, ist dein Bewußtsein außerhalb deines Körpers und dann siehst du deine Hände und dann siehst du wahrscheinlich auch das Knochengerippe, oder sowas. - Klientin bejaht - Ja, schick doch mal Energie drauf, kraft deiner Vorstellung oder deines Bewußtseins. Kannst du dir sowas vorstellen? - Klientin bejaht - Schick mal Energie auf die Tumore, so daß sie sich auflösen in deiner Vorstellung. Guck mal, ob’s geht. Weil, wenn der energetische Hintergrund weg ist, kann es sogar sein, daß du es dir vorstellen kannst und daß es dann auch funktioniert.

Kl: Also, das hat nicht funktioniert. Was auflösen geht nicht, aber sehen kann ich alles.

Th: Ja, d.h., es ist in deinem Energiesystem noch nicht alles aufgelöst. Du mußt noch was tun.

Kl: Das wünschte ich jetzt jedem zu sehen, was ich jetzt sehe. Das muß man sich vorstellen, ich sehe in meinen Körper, wie sich alles bewegt. Da ist eine wahnsinnige Bewegung drin. Im Bauchraum bewegt sich alles. Da ist Bewegung. Mein Darm, der bewegt sich und überall fließt was. Der ganze Körper ist Bewegung. Für mich war bisher der Körper was Festes. Der Körper ist überhaupt nichts Festes, da ist alles in irgendeinem Fluß. In alle Richtungen bewegt sich das.

Th: Wie sieht dein Krebs in der Lunge aus?

Kl: Ich muß meine Hände wegtun, sonst liegen die drauf. Das sieht aus wie Watte. Wie sieht denn meine Lunge aus? Wie soll ich meine Lunge beschreiben? Das ist ja vielleicht was Tolles. Die Lunge ist ja völlig luftdurchlässig, die Lunge ist ja überhaupt nicht fest, wie Zuckerwatte. Nein, wie eine ...ganz... ach, ich kann das nicht beschreiben. Ich hab sowas noch nie gesehen. Also, wie ein Hohlraum, ein Hohlkörper, mit ganz, ganz feinen Fasern durchzogen. Ganz zart ist das alles, ganz zart. Und es bewegt sich alles dauernd, und innerhalb von dem sind so Kügelchen wie Watte und das ist der Krebs. Die sitzen da, die sind aber nicht verankert, die sind nicht verbunden mit der Lunge, die können ganz sicher da wieder weg, weil die nicht aus der Lunge kommen, sondern die sitzen einfach nur da drin und da sind auch noch andere Sachen drin, wie so Partikelchen. Wie so Knötchen und da hab ich das Gefühl, als ob da irgendein Fremdkörper oder was drinliegt. Ja, es sind kleine Knötchen da und alles ist leicht in Bewegung und fließend, der ganze Körper...

Th: Geh mal 1 Jahr auf der Zeitachse! vorwärts.

Kl: Ja, da sieht sie anders aus. Da sind diese Dinger nicht drin... Ja, also die anderen Knüllchen und das andere ist drin. Aber die nicht. Sie sind verschwunden...



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Zuletzt aktualisiert am: 07-Mär-2003 19:38
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